9.5.11

Frühlingserwachen

Der Frühling ist da. Zwar schon etwas länger, aber endlich nehmen die Temperaturen wieder Werte an, die ich als angenehm empfinde. Ich bin nämlich so ein kleiner Kältehasser. Aber so wie heute, knallende Sonne, alles hell, kurze Hose, T-Shirt und mehr nicht ... das ist das Wetter, mit dem ich dauerhaft leben könnte. Nun könnte man meinen, dass Nasskalter Dauerregen besser zu einem Autor phantastischer Stoffe passen würde ... Mag ja sein, aber dann erfülle ich halt ausnahmsweise einmal nicht das Klischee. Eher im Gegenteil. Je trüber und kälter es draußen ist, desto schwerfälliger ist das Geschichtenschreiben. Bei schlechtem Wetter lese ich lieber. Aber bei Sonnenschein beginnt die Kreativität zu brodeln. Der Motivationsschub mag aber auch an meinem frisch abgeschlossenen Agenturvertrag liegen ...

... denn seit heute ist es offiziell: Ab sofort lasse ich mich bezüglich meiner literarischen Arbeiten von der Agentur Ashera vertreten. Für mich als Autor bedeutet das einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung Professionalität. Ich freue mich bereits auf die Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass sie bald Früchte tragen wird, wie man so schön sagt. Zuvor gilt es allerdings, den neuen Roman fertig zu schreiben, an dem ich derzeit arbeite.

Und noch eine Neuigkeit gibt es, diesmal aus meinem musikalischen Schaffen: Es scheint als würde sich das 2008 beendete Projekt "Canfield" wieder reformieren. In kürze wird wieder geprobt und intensiv an neuen Songs gearbeitet werden. Ein Sänger wird noch gesucht. Falls sich jemand dazu berufen fühlt, darf er sich gerne bei mir melden. Mal sehen, wann ich die ersten hörbaren Ergebnisse online stellen kann. In ein paar Tagen / Wochen wird es ohnehin ein kleines Homepage-Update geben.

Eigentlich gäbe es ja noch mehr zu berichten, aber das meiste ist noch nicht offiziell; und über ungelegte Eier zu sprechen rentiert sich nicht, da sich das Ausbrüten jener Eier dann meist zehnmal so lange hinzieht als geplant, bzw. die Eier runterfallen und zerplatzen.
Alberne Metapher, ich weiß.

Ich wünsche schönen Frühling ...

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